Mexiko – Highlights

Yaxchitlan

Am Grenzfluss von Mexiko zu Guatemala, im Osten des Bundesstaates Chiapas befinden sich die Ruinen von Yaxchitlan. Das Gelände liegt mitten im Dschungel, die Stätte ist sehr gut erhalten und bietet mit den riesigen Tempeln ein eindrucksvolles Bild. Am frühen Morgen kann man das Gelände allein erkundigen und wird dabei vom Geschrei der Brüllaffen begleitet. Zu erreichen sind die Ruinen nur mit einem Boot, das macht es zwar etwas teurer (ca. 1200 Peso für ein Boot mit 6 Personen), doch auch die Bootsfahrt ist interessant, unter anderem sind dort Krokodile zu besichtigen.

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Sierra Gorda

Das „grüne Herz Mexikos“ lockt mit kühlem Gebirge, Nebelwäldern, dem eindrucksvollen Wasserfall El Chuveje und vor allem der Flusswanderung am Rio Escalera zur Puente de Dios. Ein günstiges und sehr beeindruckendes Naturerlebnis!

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Mexico City

Bei einer Reise durch Mexiko sollte man die Hauptstadt nicht auslassen. Sie unterscheidet sich sehr vom Rest des Landes, vereint aber auch alle Kulturmerkmale der einzelnen Regionen. Interessante Museen, Architektur und eine billige Metro bieten gute Voraussetzungen. Die Stadtteile „Roma Norte“ und „La Condesa“ locken mit ihren individuellen Cafes und Bars und laden zum Spazieren ein.

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Teotihuacan

Die Pyramiden von Teotihuacan ist eine der beeindruckensten archäologischen Stätten. Die riesige Sonnenpyramide ist teilweise rekonsruiert worden, sodass man bis zur Spitze steigen kann, um von dort in luftiger Höhe die Aussicht auf die Anlage und die umgebende Landschaft zu genießen.

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Hierve El Agua

Die „versteinerten Wasserfälle“ befinden sich süd-östlich von Mitla im Bundesstaat Oaxaca und bestehen eigentlich aus mehreren Mineralschichten. Aus kleinen Quellen sprudelt das Wasser in Becken hervor, die auch zum Schwimmen einladen. Tagsüber ist es sehr touristisch, es gibt aber einen Campingplatz der im Eintrittspreis mitinbegriffen ist, sodass am frühen Morgen die Aussicht und die Quellen in Ruhe erkundet werden können.

 

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Campeche

Mexiko ist bekannt für seine kolonialzeitliche Architektur, fast schon märchenhaft wirkt die bunte, ordentlich restaurierte Altstadt von Campeche. Es gibt in der kleinen Stadt auf der Halbinsel Yucatan nicht viel zu unternehmen, aber die Fußgängerzone mit zahlreichen Gastronomien und Tischen die bis auf die Straße stehen bieten ein unwiderstehliches Flair. Noch dazu ist es preiswert und viel empfehlenswerter als das laute Merida.

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Cenote Santa Rosa

Die Cenoten sind Grotten mit tiefen Becken, die mit klarem kühlen Grundwasser gefüllt sind, in denen man auch schwimmen kann. Oft steigt man dafür ein paar Meter unter die Erde, so auch bei der Cenote Santa Rosa. Diese Cenote ist kaum besucht und von der Decke hängen Stalaktiten, sie befindet sich in dem kleinen Dorf Homun, süd-östlich von Merida und im Innern herrscht eine ganz besondere Athmosphäre. Man kann sich gut vorstellen, wie die Maya hier früher ihre heiligen Rituale vollzogen haben.